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Bild Thomas von Holt   Thomas von Holt
Rechtsanwalt Steuerberater
Nachtigallenweg 64
53115 Bonn

Tel. 02 28/2 427 427
Fax 02 28/2 427 426

USt-IdNr. DE201505033
 
Tätigkeitsschwerpunkt Recht und Steuerrecht der Nonprofit-Organisationen
 

Vorsitzender des Aufsichtsrats socialnet GmbH
Vorsitzender des Vorstandes Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V.
Kanzleiprofil in Steuerberater Magazin 2010, Heft 07/08, S. 30-33

 

Seit dem Jahr 1985 betreue ich ausschließlich den Nonprofit-Sektor. Einen Schwerpunkt bilden die Verbände der Wohlfahrtspflege einschließlich ihrer Gesellschaften und Stiftungen, Orden, Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts. Außerdem betreue ich Berufs- und Umweltverbände, wissenschaftliche Institute, Bildungs- und Forschungseinrichtungen, Kommunen sowie an einer Stiftungsgründung interessierte Rechtsträger und bin als Dozent u.a. an der European Business School, dem Institut für Jugendarbeit Gauting, bei Fachtagungen, sowie in der Fortbildung für Berufskollegen tätig. Meine Beratungstätigkeit umfaßt

  • Steuerrecht der Nonprofit-Organisation einschließlich Gestaltungsberatung, Klärung von Grundsatzfragen mit der Finanzverwaltung, Einspruchs- und Finanzgerichtsverfahren, Revisionen zum Bundesfinanzhof (Gemeinnützigkeit, Vereinsbesteuerung, Stiftungssteuerrecht, Spendenrecht, Sponsoring, Umsatzsteuerbefreuung und -ermäßigung, Rücklagen, Grundsteuer- und Grunderwerbsteuerbefreiung etc.)
  • Rechtsformwahl (Verein, Stiftung, gGmbH, GmbH, Genossenschaft, Aktiengesellschaft, Anstalt/Körperschaft des öffentlichen Rechts) einschließlich Vor- und Nachteile der Steuerbegünstigung, Namens-/ Markenrecht, rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen
  • Rechtsform-/ Strukturänderung (Auslagerung, Umwandlung, Kooperation, Fusion, Outsourcing, Anstellungsverträge der Leitungskräfte) gegebenenfalls einschließlich Due Diligence und Bewertung
  • Organisationsrecht (Gestaltung, Auslegung und Anwendung von Satzung, Statut und Gesellschaftsvertrag, Corporate Governance)
  • Gestaltung, wirtschaftliche und rechtliche Beurteilung unternehmenswesentlicher Verträge, von Zuwendungsverhältnissen (Kauf, Leasing, Miete, Pacht, Kooperation, Arbeitsgemeinschaft, Zuwendungsbescheid) sowie Franchisekonzepte im Sozialsektor
  • Gutachter- und Sachverständigentätigkeit u.a. bei Gesetzgebungsvorhaben, Second Opinions
  • Haftungsrisiken haupt- sowie ehrenamtlicher Leitungskräfte, Strategien in Krisensituationen sowie Corporate Compliance

Bedingt durch die ausgeprägte Spezialisierung auf die Rechts- und Organisationsberatung für gemeinnützige Organisationen biete ich das Leistungsspektrum bundesweit an.

Fragestellungen zu den strategischen Aspekten der Rechtsformwahl und Strukturänderung, der Aufbau- und Ablauforganisation, des Chancen- und Risikomanagements / Corporate Compliance und ähnliche Themen erfolgen in geeigneten Fällen unter Mitarbeit von Herrn Dipl.-Kfm. Christian Koch, npo consult in Bonn und Geschäftsführer der socialnet GmbH, Bonn. Herr Koch betreut seit 1989 gleichfalls bundesweit Nonprofit-Organisationen; vorher gestaltete er maßgeblich den Aufbau eines Kulturzentrums in der Rechtsform des eingetragenen Vereins.

 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Kommentierung der Kapitel zu den Zuschüssen und zu Umsatzsteuerbefreiungen in: Weitemeyer/Schauhoff/Achatz, Umsatzsteuerrecht für den Nonprofitsektor, Verlag ottoschmidt, 1. Auflage 2019, 1.161 Seiten, ISBN 978-3-504-24008-0, EUR 169,00.
Bild Buch USt NonprofitsektorSchwerpunkt des Kommentars und Grundlage des Projekts ist eine gründliche Bestandsaufnahme der derzeit für gemeinnützige Organisationen und für umsatzsteuerbefreite Akteure des Dritten Sektors geltenden Umsatzsteuerregelungen unter Berücksichtigung der nationalen und europäischen Rechtsprechung. Entsprechend dem Geltungsvorrang des Europäischen Rechts werden die MwStSystRL mit der Rechtsprechung des EuGH an den Beginn der jeweiligen Erörterungen gestellt und die innerstaatlichen Umsetzungen mit der Rechtsprechung und Auffassung der Finanzverwaltung im Anschluss kommentiert.
Das Projekt wurde von der Robert Bosch Stiftung gefördert.
Herausgegeben von Prof. Dr. Birgit Weitemeyer, Prof. Dr. Stephan Schauhoff, Univ.-Prof. Dr. Markus Achatz. Bearbeitet von Univ.-Prof. Dr. Markus Achatz, Univ-Prof- Dr. Tina Ehrke-Rabel, Prof. Dr. Joachim Englisch, Dr. Caroline Heber, RiaBFH Dr. Hans-Hermann Heidner, RA StB Thomas von Holt, Prof. Dr. Rainer Hüttemann, Prof. Dr. David Hummel, StB/FAStR Dr. Christian Kirchhain LL.M., StB/WP/FAStR Prof. Dr. Thomas Küffner, Dr. Cornelia Lohwasser, Dipl.-Finw. (FH) Tim Maciejewski, Prof. Dr. Peter Mann, RiaFG Dr. Carsten Meinert Dipl.Finw. (FH), StB Dr. Jutta Niedermair, Mag. iur. Karoline Rumpf, FAStR Prof. Dr. Stephan Schauhoff, Mag. Marcus Schinnerl, Mag. iur. Martin Sumper, Jens Theilen, RA Dr. Jochen Tillmanns Dipl.Finw. (FH), Mag. Sebastian Tratlehner, Prof. Dr. Birgit Weitemeyer, RiaFG Dr. Thomas Wiesch.

Gesamtes Gemeinnützigkeitsrecht, Winheller/Geibel/Jachmann-Michel (Hrsg.), Nomos Verlag, 2. Auflage 2020, 2.274 Seiten, ISBN 978-3-8487-5925-5, EUR 198,00.
Bild Buch NomosKommentarAutor der Kommentierung zentraler gemeinnützigkeitsrechtlicher Vorschriften (u.a. zur Selbstlosigkeit, Ausschließlichkeit, den Satzungsanforderungen und Inklusionsbetrieben) des Querschnittskommentars zum gesamten Gemeinnützigkeitsrechts, der erstmals sämtliche für Vereine, Stiftungen, gGbmHs, gAGs und gemeinnützige Genossenschaften relevanten Normen der diversen Einzelgesetze in einem Band behandelt.

Gemeinnützige GmbH, zusammen mit Dipl.-Kfm. Christian Koch, npo consult, Bonn, mit einem einleitenden Statement von Michael Löher, Vorstand des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V., Verlag C.H. Beck (München) 3. Auflage 2015, 269 Seiten, ISBN 978-3-406-67624-6 , EUR 49,00. Reihe Beck'sche Musterverträge. Mit Mustern zum Download.
Bild Buch gGmbHDie ausführliche Einführung liefert die für den Entscheidungsprozess einer Gesellschaftsgründung und Auslagerung/Ausgliederung im verbandlichen oder kommunalen Umfeld erforderlichen Grundlagen: typische Ausgangsbedingungen und Anwendungsbereiche, rechtliche Grundlagen, strategische Gestaltungsspielräume, Corporate-/ Nonprofit-Governance, Gründungs-Meilensteine, Gemeinnützigkeitsrechtliche Grundlagen. Erläutert werden anschließend Musterverträge für eine Gesellschaft mit einem oder mehreren Gesellschaftern. Dieser Teil behandelt u.a. die ideelle Anbindung an die Gesellschafter oder einen gemeinwirtschaftlichen Unternehmensverbund, etwaige Unterstützungspflichten der Gesellschafter, die Problematik von Auffangklauseln, Haftung der Organmitglieder, sinnvolle Zusammensetzung und Größe der Organe, Kompetenzaufteilung, Aufsichts- und Beirat sowie die Rechnungslegung. Erforderliche gemeinnützigkeitsrechtliche Regelungen, Besonderheiten einer kommunalen Gesellschaft und spezifische Regelungen zur Sicherstellung einer guten Unternehmensführung (Corporate Governance) werden jeweils hervorgehoben; zur Limited und zur gemeinnützigen Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) - gUG - wird Stellung bezogen. Mit Checklisten, Muster und Übersichten u.a. zu Mediations- und Schiedsklausel, Betriebsübertragungs- und Pachtvertrag, Letter of Intent, Due Diligence, Durchgriffshaftungsrisiken, umsatzsteuerlicher Organschaft, Geschäftsordnungen für Aufsichtsrat und Geschäftsführung, Corporate Governance, Ablaufplan zur Gründung, Geschäftsplan, qualifizierte Rangrücktrittsvereinbarung, Selbstevaluation des Aufsichtsrats, Balanced Scorecard in Nonprofit-Organisationen, Corporate Compliance, Code of Conduct, Public Private Partnership sowie zahlreichen Anmerkungen und Hinweisen zu Literatur und Rechtsprechung.

Konzeptheft „Corporate Compliance“ für die Sozialwirtschaft, ISBN 978-3-932559-42-6, zusammen mit Dipl.-Kfm. Christian Koch, npo consult, Bonn, als PDF-Datei unter Bank für Sozialwirtschaft, BFS-Publikationen, Köln, zum kostenlosen Download.
Bild BFS Konzeptheft Corporate Compliance Unternehmen und Organisationen der Sozialwirtschaft sehen sich zunehmend mit komplexen rechtlichen Anforderungen konfrontiert. Damit gewinnt auch das Konzept der „Corporate Compliance“ an Bedeutung. Ziel einer „Corporate Compliance“ ist es, organisationsspezifische Risiken von Rechtsverstößen rechtzeitig zu erkennen und vorausschauend Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Die theoretischen Anforderungen an eine „Corporate Compliance“ in der Sozialwirtschaft und praktische Hilfestellungen für ihre Einführung stehen im Mittelpunkt desKonzeptheftes „Corporate Compliance“.
Beantwortet wird zunächst die Frage „Was ist Corporate Compliance?“ und dargestellt, warum eine Corporate Compliance auch in der Sozialwirtschaft notwendig ist und warum sie nur realistisch ist, wenn sie sich auf die relevanten Rechtsbereiche einer Organisation konzentriert. Es wirsd aufgezeigt, welche Möglichkeiten sozialwirtschaftliche Unternehmen unterschiedlicher Größe haben, eine Corporate Compliance zu implementieren. Der theoretische Teil des Konzeptheftes schließt mit einer Betrachtung der besonderen Anforderungen in Nonprofit-Organisationen.
Der zweite Teil des Konzeptheftes bietet in strukturierter Form praktische Arbeitshilfen zur erstmaligen Einführung und zur Weiterentwicklung eines Corporate Compliance-Systems in einem sozialwirtschaftlichen Unternehmen oder einer gemeinnützigen Organisation. Auf der Basis einer Bestandsaufnahme und Bewertung der rechtlichen Risiken des Unternehmens werden Hilfestellungen bei der Abwägung einer internen oder externen Ansiedlung der Corporate Compliance gegeben. Weitere Arbeitshilfen widmen sich einer Betrachtung und Gewichtung der wesentlichen Risikofelder, den Schnittstellen zu anderen Steuerungs- und Kontrollsystemen, der laufenden Überwachung der Corporate Compliance und der Evaluation der Corporate Compliance. Eine Link- und Literaturliste schließt die Ausführungen ab.

Steuerrechtliche Streitpunkte bei der arbeitsteiligen Zusammenarbeit gemeinnütziger Träger der Wohlfahrtspflege - Zugleich Anm. zu den BFH-Urteilen vom 17.2.2010 - I R 2/08 und vom 16.12.2009 - I R 49/08 - in Der Betrieb, Heft 33 2010, S. 1791-1794.
Bild DER BETRIEBAus der Sicht des Prozessbevollmächtigten eines der Verfahren (I R 2/08) wird die Auffassung des BFH zur Wettbewerbsgleichheit der wesentlich großzügigeren Auffassung des BVerfG gegenübergestellt. Der Beitrag stellt zudem die Auffassung des BFH zur Gemeinnützigkeit von Organgesellschaften einer umsatzsteuerlichen Organschaft sowie zur Geprägetheorie dar.

weitere Veröffentlichungen ...

 

Fachvorträge, Dozententätigkeit (Auswahl)

Der Betriebsbegriff im Gemeinnützigkeitsrecht
am 26.11.2020 auf der Fachtagung Kölner Tage Gemeinnützigkeitsrecht 2020, ottoschmidt live

Steuerrechtliche Perspektiven für gemeinnützige Betriebe der Arbeitsförderung
am 25.09.2020, Fachtagung Geschäftsleitungen der LAG-Mitglieder, LAG Arbeit in Hessen e.V.

Gemeinnützigkeitsrecht, Recht für NPO-Manager, Chancen- und Risikomanagement, Corporate Compliance
am 17./18.09.2020 auf dem NPO-Managementlehrgang in Berlin, BFS Service GmbH

Stiftungsgeschäftsführung, Gemeinnützigkeitsrecht, Corporate Compliance
am 24./25.08.2020, Intensivstudium an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht in Oestrich-Winkel

Betriebsprüfung, was nun?
in der Reihe NPO-Experten im Dialog zusammen mit RegR A. Kümpel am 06.02.2020 auf der Jahrestagung Die Non-Profit-Organisation 2020 in Köln, Euroforum

Vereinsgeschäftsführung – Rechte, Pflichten, Gestaltungsspielräume
Seminar am 12.02.2020 in Köln, BFS Service GmbH

Gemeinnützigkeit und Umsatzsteuerrecht sozialer Betriebe
Seminar am 13.11.2019 in Berlin, BFS Service GmbH

Gemeinnützigkeitsrecht, Recht für NPO-Manager, Chancen- und Risikomanagement, Corporate Compliance
am 24./25.10.2019 auf dem NPO-Managementlehrgang in Berlin, BFS Service GmbH

Betriebsprüfungen – Grundlagen und aktuelle Konfliktpunkte im Gemeinnützigkeits- und Umsatzsteuerrecht
am 10.10.2019 auf dem NPO-Tag München, FFS e.V.

Rechtsformen und Risiken bei Strukturänderungen gemeinnütziger Organisationen
am 12.09.2019 auf der BFS-Herbsttagung in Magdeburg, BFS AG

Gemeinnützigkeits- und Umsatzsteuerrecht – Aktuelle Entwicklungen
am 11.09.2019 in Essen, Veranstaltungsreihe der BFS Service GmbH

Rechtsformen und Risiken bei Strukturänderungen gemeinnütziger Organisationen
am 13.06.2019 in Berlin, Sozialwirtschaftlicher Fachtag der BFS AG

Unternehmensformen in der Sozialwirtschaft, Corporate Compliance, Recht für NPO-Manager, Die Gemeinnützigkeit sozialer Betriebe – steuerliche Konfliktfälle
am 06.-08.06.2019, XII. Ausbildungslehrgang Sozialbetriebswirt/in (IF), Institut für Jugendarbeit in Gauting in Kooperation mit der Katholischen Stiftungsfachhochschule München

Betriebsprüfungen – Strategien und Steuerungsmöglichkeiten
am 04.06.2019 auf der Jahrestagung Inklusionsunternehmen 2019 in Potsdam, BAG IF e.V.

Der Prokurist in der gemeinnützigen GmbH – Stellung, Rechte, Pflichten und Handlungsspielräume
Seminar am 23.05.2019 in Berlin, BFS Service GmbH

Die GmbH-Geschäftsführung in der steuerbegünstigten GmbH
Seminar am 22.05.2019 in Berlin, BFS Service GmbH

Die Besteuerung der Studentenwerke – Diskussionsstand und Erläuterungen
am 21.05.2019 in Berlin, Deutsches Studentenwerk e.V.

Gemeinnützigkeitsrecht, Recht für NPO-Manager, Chancen- und Risikomanagement, Corporate Compliance
am 16./17.05.2019 auf dem NPO-Managementlehrgang in Berlin, BFS Service GmbH

Stiftungsgeschäftsführung, Gemeinnützigkeitsrecht, Corporate Compliance
am 04./05.03.2019, Intensivstudium an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht in Oestrich-Winkel

Gemeinnützigkeit und Umsatzsteuerrecht sozialer Betriebe
Seminar am 13.02.2019 in Köln, BFS Service GmbH

Zusammenarbeit gemeinnütziger Organisationen – Probleme und Folgen
in der Reihe Finanzverwaltung und Berater im Dialog zusammen mit StOAR A. Kümpel am 05.02.2019 auf der Jahrestagung Die Non-Profit-Organisation 2019 in Köln, Euroforum

Aktuelle gemeinnützigkeits- und umsatzsteuerrechtliche Brennpunkte aus Beratersicht
am 06.12.2018 auf der Fachtagung Gemeinnützigkeitsrecht Berlin 2018, Kommunales Bildungswerk e.V.

Werkstätten für behinderte Menschen – Gemeinnützigkeit, Zweckbetrieb und Umsatzsteuer
am 29.11.2018 auf der Fachtagung Kölner Tage Gemeinnützigkeitsrecht, Otto Schmidt Verlag

weitere Fachvorträge, Dozententätigkeiten ...

 

Anfragen

Wir bitten um Verständnis, dass wir inhaltliche Auskünfte aus berufsrechtlichen Gründen (z.B. Kammergericht Berlin, Az. 5 U 96/02) ausnahmslos nur im Rahmen eines Beratungsauftrages erteilen können. Dies gilt auch für Anfragen von Kollegen.

Aufträge bedürfen zu ihrer Annahme der ausdrücklichen Bestätigung.

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